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Wirtschaft Schomäker und Weyhausen gehen eigene Wege

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WILDESHAUSEN - Wilfried Schomäker ist nicht mehr Vorsitzender der Geschäftsführung des Wildeshauser Baumaschinenhersteller F. Weyhausen GmbH & Co. KG. Man habe sich am Mittwoch „mit sofortiger Wirkung“ getrennt, bestätigte Geschäftsführer Helmut Lorch am Donnerstag auf

NWZ

 -Anfrage. Zu den Gründen wollte Lorche keine Stellung nehmen.

Erst Anfang des Jahres hatte Weyhausen seine Führungsspitze neu aufgestellt. Mit Wirkung zum 18. Januar hatte Wilfried Schomäker den Vorsitz der Geschäftsführung übernommen. Der 61-jährige Ingenieur war bislang in Hude Werksleiter beim Landmaschinenherstellers Amazone, dessen Entwicklung er maßgeblich prägte. Bei Weyhausen sollte Schomäker die Bereiche Produktion und Entwicklung leiten.

Gegenüber der

NWZ

  äußerte sich der Manager am Donnerstag nicht zu den Gründen der Trennung. „Wir sind noch in Gesprächen“, erklärte Schomäker. Er habe aber weiterhin einen Schreibtisch bei den Amazonenwerken.

Das Wildeshauser Unternehmen werde nun von Lorch (Vertrieb) und Klaus Brunkhorst (Verwaltung/Finanzen) geführt. Lorch zufolge ist die Auftragslage derzeit gut. Bei der Fachmessee „Bauma“ sei der Prototyp eines Teleskop-Radladers vorgestellt worden, der Ende des Jahres in Serie gehe.

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