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Runder Tisch Wirtschaft: StandortJever stärken

Jever - Jevers Bürgermeister Jan Edo Albers ruft alle Unternehmer aus Handel, Gewerbe, Gastronomie und Wirtschaft in der Stadt zum ersten „Gesprächskreis Wirtschaft“ zusammen: Der offene Gesprächskreis beginnt am Dienstag, 9. Februar, um 19 Uhr im Kleinen Saal des Schützenhofs Jever an der Schützenhofstraße.

Albers hat sich die Neuausrichtung des Wirtschaftsstandorts Jever für 2016 als Schwerpunkt gesetzt – das kündigte er bereits in seiner Rede beim Neujahrsempfang an. Das will er nun mit den jeverschen Unternehmern gemeinsam angehen.

Praktiker referiert

Im Mittelpunkt des ersten Gesprächskreises Wirtschaft steht am 9. Februar das Thema „Wirtschaftsförderung“. Rainer Graalfs, zuständiger Ansprechpartner beim Landkreis Friesland für die allgemeine Wirtschaftsförderung, wird dann aus Sicht des Praktikers darüber referieren, welche Möglichkeiten der kommunalen Wirtschaftsförderung zur Stärkung des Standorts derzeit bestehen, kündigt Albers an.

Im Anschluss daran hofft er auf Informationen, welche Erwartungen Jevers Geschäftsleute an die Stadt mit Blick auf eine bessere Unterstützung ihrer Betriebe haben.

Gewerbeschau besuchen

Konkrete Vorschläge, wie der Wirtschaftsstandort Jever vorangebracht werden könnte, sollen ebenfalls Thema sein: Unter den Stichworten „Gewerbeschau in Jever“, „Hot-Spots in der Innenstadt“ sowie „Intensivierung der Verbindungen zwischen der Wirtschaft in Zerbst und Jever“ will er zusätzliche Möglichkeiten der Zusammenarbeit und der gegenseitigen Unterstützung ansprechen. So schlägt Albers die Teilnahme jeverscher Betriebe an der 25. Gewerbefachschau vom 6. bis 8. Mai in Zerbst vor.


„Dieser Gesprächskreis ist offen für alle Interessierten. Ziel ist, einen Runden Tisch zu entwickeln, der offen ist für spontane Teilnehmer und jeweils aktuelle Themen“, betont Bürgermeister Albers.

Geplant ist, dass der Runde Tisch alle drei Monate zusammenkommt, um sich darüber auszutauschen, wie der Wirtschaftsstandort Jever gestärkt und besser vermarktet werden kann. Ziel ist, am Ende des Jahres konkrete Maßnahmen vorzulegen, lautet Albers’ Zeitplan.

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