Oldenburg - Im Insolvenzverfahren über das Umzugs- und Speditionsunternehmen Wollering (die NWZ  berichtete) wird die Insolvenzmasse nicht ausreichen, um bestehende oder künftig fällige Masseverbindlichkeiten auszugleichen. Das teilte der Insolvenzverwalter jetzt dem Amtsgericht mit. Wie berichtet, hatte das Oldenburger Unternehmen im April dieses Jahres Insolvenz angemeldet. Der vorläufige Insolvenzverwalter Stefan Hinrichs sagte damals auf Anfrage der NWZ , dass eine Fortführung nicht infrage komme: „Alle Ressourcen sind aufgebraucht.“ Das Unternehmen mit zuletzt fünf Mitarbeitern war bereits 2011 durch ein Insolvenzverfahren gegangen. Damals waren hohe Steuerschulden der Grund gewesen.