ZETEL - Eine wertebezogene Politik orientiert am christlichen Menschenbild ist die Grundlage unseres Handelns. Diesen Grundsatz hat der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Zetel, Jörg Mondorf, mit Blick auf die Kommunalwahl am 11. September formuliert. Für die CDU stehe der Mensch im Mittelpunkt. Für ihre Idee einer modernen, menschlichen Zukunft soll jeder Bürger mitgenommen werden. Das CDU-Leitbild der Chancengesellschaft trage dieser Balance von Entfaltung und Verantwortung, von Freiheit und Sicherheit Rechnung. Eine zukunftsorientierte Kommunalpolitik sei nicht nur eine Sache des Kopfes, sondern auch des Herzens. Dabei bleibe in einer sich wandelnden Gesellschaft die Familie der Ursprung einer chancenreichen und menschlichen Zukunft.
Dabei ist jeder gefragt, sich mit seinen Fähigkeiten in die Gesellschaft einzubringen: im Beruf, in der Familie und im Ehrenamt, so Mondorf. Jeder dürfe aber auch auf die Solidarität und Hilfe der Gesellschaft vertrauen, wenn die eigene Kraft nicht mehr genügt. Wir fühlen uns unserer Gemeinde verbunden und verantwortlich.
Menschen im aktiven Erwerbsalter bräuchten in unserer Heimat zukunftsfähige Perspektiven. Die Ansiedlungsmöglichkeiten für klein- und mittelständische Unternehmen seien noch lange nicht ausgereizt.
Nach dem Erwerbsleben möchten sich viele Bürger weiter einbringen. Die Fähigkeiten und Erfahrungen der älteren Generationen seien wertvoll. Sie sollten stärker und sichtbarer eingebunden werden. Damit das Leben in der Gemeinde für ältere Menschen attraktiv bleibt, müsse die Infrastruktur gestärkt werden, zum Beispiel durch Mehrgenerationenhäuser und Seniorenwohnanlagen.
Für den Gemeinderat kandidieren aus der CDU Jörg Visser, Jan Szengel, Jürn Müller, Claus Eilers, Bernd Fahrenhorst, Wolfgang Fleischhauer, Ulf Lange, Stephan Otten, Hans Meine, Frank Ahlrichs, Jörg Mondorf, Walter Genske, Birgit Wascher, Walter Mutzke, Arno Koring, Jörg Tovar und Hermann Graf.
Für den Kreistag stellen sich Bernd Fahrenhorst, Claus Eilers, Wolfgang Fleischhauer, Stephan Otten, Ulf Lange und Birgit Wascher zur Wahl.
