Kirchhatten - Zum „Bericht DSL-Beschleunigung mit Hindernissen“ (NWZ vom 14. August) hat sich die Oldenburger EWE noch einmal zu Wort gemeldet. Wie Sprecher Carsten Höfinghoff mitteilte, sei an der Leitung ein sogenannter Porttausch, der Austausch einer technischen Komponente vorgenommen worden. Allerdings habe Familie Schumacher auch versucht, in dem Router, einer von der EWE gelieferten Fritzbox, Zugangsdaten von Hand einzutragen. Das, so Höfinghoff verhindere bei so genannten „ip-basierten next- generation-network-Anschlüssen“ eine erfolgreiche Synchronisation mit dem Server und habe ebenfalls zum nicht funktionierenden Anschluss geführt. Kunde Johann Schumacher bestätigte gegenüber der NWZ zwar Versuche, Daten in die Fritzbox einzugeben, das habe aber nicht funktioniert und könne nach seiner Ansicht die Störung nicht verursacht haben.
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