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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Zusatzqualifikationen für kaufmännische Azubis

01.10.2014

Delmenhorst Auch die Delmenhorster Berufsschule BBS I bewirbt sich um den Preis für Innovative Ausbildung (PIA) der NWZ .

Studiendirektor Georg Ostendorf schrieb:

„Auch die BBS I verfolgt seit einiger Zeit das Ziel – in Zusammenarbeit mit der IHK Oldenburg – eine zusätzliche Qualifikation von kaufmännischen Auszubildenden zu erreichen. Diese Zusatzqualifikation umfasst neben dem Zertifikat als IHK Fachkraft für Im- und Export als weitere Elemente das KMK-Zertifikat Englisch, eine zweite Fremdsprache (Spanisch), den Europäischen Computerführerschein (ECDL) und ein dreiwöchiges Auslandspraktikum.“

Gerade erst Ende vorletzter Woche seien 12 Praktikanten von ihrem Auslandsaufenthalt in London zurückgekommen. „Der Erwerb von Sprachkenntnissen, aber auch das Leben in einer Familie sowie die Arbeit in den Praktikumsbetrieben standen im Vordergrund“, erläutert Ostendorf.

Die Praktika wurden von der BBS I Delmenhorst organisiert und betreut; gleichzeitig haben aber auch die Ausbildungsbetriebe durch Freistellungen und die teilweise oder ganze Übernahme der Kosten die Teilnahme der Auszubildenden ermöglicht, betont man bei der BBS die erfolgreiche Kooperation mit regionalen Unternehmen. Diese Auslandspraktika werden von der Schule seit 2011 durchgeführt.

Die genannte Zusatzqualifikation richtet sich an besonders leistungsfähige und -willige Auszubildende (Bürokaufleute, Groß- und Außenhändler, Industriekaufleute), die meist nach Feierabend und an den Wochenenden noch die Schulbank drücken. Am Ende steht der Titel „Kaufmann/Kauffrau für internationale Geschäftstätigkeit“. Dadurch wird der Globalisierung Rechnung getragen, vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass Exporte aus Deutschland verstärkt in Nicht-Euro-Länder erfolgen und daher besondere Kenntnisse erforderlich sind. Diese Spezialkenntnisse werden durch das Zertifikat „IHK-Fachkraft für Im-/ und Export“ nachgewiesen.

Dies alles sei vor dem Hintergrund zu sehen, dass sich Schule, IHK und Ausbildungsbetriebe um eine zukunftsfeste Ausbildung für den Nachwuchs bemühten, schreibt Studiendirektor Ostendorf.

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