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NWZonline.de Ratgeber Wissenschaft

Forscher suchen im Meer nach Robotern

21.05.2021

Bremerhaven „Leinen los“ heißt es am Pfingstmontag in Bremerhaven für die „Polarstern“: Der Forschungseisbrecher des Alfred-Wegener-Instituts unternimmt seine nächste Reise wieder in die Arktis. Zielgebiet ist genauer gesagt ein Seegebiet zwischen Grönland und Spitzbergen. In der dort verlaufenden Framstraße suchen Wissenschaftler an Bord der „Polarstern“ nach ihrer Ankunft nach etwas Kostbarem. Genau dort nämlich wurden, wie seinerzeit berichtet, zwei Meeresroboter zu Wasser gelassen. In 2500 Meter Tiefe sollten die beiden Kettenfahrzeuge wichtige Daten für die Meeresbiologen sammeln und aufzeichnen.

Die beiden Crawler haben übrigens eigene Namen. Das eine Gerät heißt „Nomad“, das andere „Tramper“. Ob die Roboter noch einsatzbereit sind und wie es ihnen über zwei Jahre am Meeresgrund ergangen ist, können die Forscher nicht voraussagen, denn eine ständige Verbindung war während der gesamten Projektdauer nicht möglich.

An Bord der „Polarstern“ sind rund 100 Personen. Sie mussten sich vor Fahrtantritt in einem Bremerhavener Hotel in Quarantäne begeben. Dieses Verfahren hat sich bei früheren Expeditionen bereits bewährt.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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