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NWZonline.de Ratgeber Wissenschaft

Die Suche nach der Wahrheit

10.02.2020

Delmenhorst Neue Ziele in Delmenhorst: Zukünftig will das Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK), das bereits eng mit den Universitäten Bremen und Oldenburg und weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen in der Region zusammenarbeitet, verstärkt auf andere Gesellschaftsbereiche zugehen. Das sind unter anderem die Erwachsenenbildung und Bereiche der Berufsorientierung sowie forschungsorientierte Unternehmen und andere europäische Institute.

Am Freitag kamen anlässlich des Neujahrsempfangs 220 Partner, Freunde und Förderer mit den Mitarbeitern des Hanse-Wissenschaftskollegs des Instituts in Delmenhorst zusammen.

Im Mittelpunkt standen neben dem erneuerten Selbstverständnis des HWK aktuelle Themen. Rektorin Prof. Dr. Kerstin Schill sprach in ihrer Einführungsansprache über die neue Ausrichtung der kommenden Jahre. Vor allem wolle das Haus das Gespräch mit Menschen in Delmenhorst und im Umland suchen. Dafür sollen neue Formen der Vermittlung erprobt werden, die es Interessenten einfacher machen, an Veranstaltungsangeboten teilzunehmen.

Darüber hinaus möchte das Kolleg verstärkt Themen aufgreifen, die von globaler wissenschaftlicher Bedeutung seien und zugleich aktuelle gesellschaftliche Bedürfnisse reflektierten, hieß es beim Empfang. Dazu gehören neben künstlicher Intelligenz oder maschinellem Lernen auch Fragen der Ethik und Robotik oder der erneuerbaren Energien. „Die Institutes for Advanced Study repräsentieren ein großartiges strategisches Konzept, Wissenschaftler/-innen international zu vernetzen. Das Hanse-Wissenschaftskolleg zeigt mit seinem interdisziplinären Ansatz, wie fruchtbar es sein kann, gemeinsam, aber aus unterschiedlichen Richtungen, auf die Suche nach der Wahrheit zu gehen“, so Schill in ihrer Begrüßungsansprache.

Acht Forscher gaben zum Neujahrsempfang in Form eines „Science Slams“ Einblicke in ihre Arbeit. Die Auswahl demonstrierte mit Forschungsthemen wie den Lebensbedingungen Kohlenstoff verwertender Mikroben, „epidemische Emotionen“ in den Sozialen Medien oder der Erforschung der Rhythmik der Gesänge von Robben-Babys, die besondere Vielfalt der HWK-Förderung.

Erstmals wurde das Thema des Abends musikalisch in Szene gesetzt. Das Trio „Jacaranda“, bestehend aus Lisa Werhahn (Violine), Thorsten Encke (Cello) und Sascha Davidovic (Cembalo und Akkordeon), bot ein kammermusikalisches Programm.

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