• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Ratgeber Wissenschaft

Klimahaus bringt Korallen ins Wasser

23.11.2016

Bremerhaven Im Bremerhavener Klimahaus, Am Längengrad 8, ist eine Kooperation mit Forschern der Universität Oldenburg angelaufen. Gemeinsam will man in nächster Zeit erkunden, ob sich Steinkorallen den Folgen des Klimawandels anpassen können. Die ersten Korallen wurden nun im 80 000 Liter fassenden Riffbecken des Klimahauses angesiedelt

Dr. Lutz Fischer, Biologe und Aquaristikexperte, freut sich über die Zusammenarbeit mit den Oldenburgern. „Man kann die Forschung dann quasi live bei uns im Klimahaus erleben.“ Besonders spannend, so Fischer weiter, sei für die Forscher des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Uni Oldenburg die weitere Entwicklung der angepassten Korallen unter natürlichen Bedingungen – und das alles in den Wasserbecken des Klimahauses. „Hier wird sich zeigen, ob die Korallen langfristig einen Vorteil durch ihre Anpassungsstrategien erlangt haben“, erklärte Fischer unlängst im Klimahaus.


Mehr Infos unter   www.klimahaus-bremerhaven.de 
Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
Rufen Sie mich an:
0471 95154216
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.