Oldenburg - Im Verbundprojekt „TrinkWave“ erforschen Oldenburger Wissenschaftler gemeinsam mit Partnern aus ganz Deutschland das Prinzip der naturnahen Wasseraufbereitung. Ziel ist es, eine ausreichende Trinkwasserversorgung auch in Zeiten zunehmender globaler Trockenheit zu ermöglichen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das auf drei Jahre angelegte Projekt mit mehr als drei Millionen Euro. An die Universität Oldenburg fließen davon rund 240 000 Euro. Hier ist das Projekt „TrinkWave“ in der Arbeitsgruppe Hydrogeologie und Landschaftswasserhaushalt von Prof. Dr. Gudrun Massmann angesiedelt.
