WITTMUND - Sie wollen Brücken bauen, Kulturen miteinander verbinden, das haben sich Nadja Pfister von der Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe des Landkreises Wittmund und Katharina Herresthal, Koordinatorin für ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit des Diakonischen Werks Wittmund, auf die Fahnen geschrieben.
Zum dritten Mal haben die beiden Frauen jetzt eine interkulturelle Woche organisiert, sie läuft vom 20. bis zum 28. September. Und sie sind begeistert von der Resonanz, die sie zum dritten Mal im Landkreis erfahren.
Bundesweit gibt es diese Aktionswoche schon seit 1975, im Landkreis Wittmund aber erst seit 2017. 'Wir haben doppelt so viele Akteure wie im letzten Jahr', sagte Pfister am Donnerstag bei der Programmvorstellung. 23 Angebote ganz unterschiedlicher Art von Workshops über Konzerte, Radtour, Stadtführung bis hin zu Vorträgen erwarten die Besucher an verschiedenen Orten im Landkreis. Zum Auftakt und zum Abschluss gibt es jeweils ein Fest für alle Interessierten und Beteiligten. Beginnen wird die Woche am 20. September um 18 Uhr in der Wittmunder 'Bohnenbar'. Den Abschluss bildet ein Fest auf dem Kirchplatz am 28. September.
'Wir haben die letzten Male wirklich sehr viel positive Resonanz erhalten', erklärte Pfister. Vor allem die Migranten - im Landkreis leben 2800 - waren stolz und froh, sich, ihr Leben und ihre Kultur einmal präsentieren zu können. Das Fest soll auch dazu beitragen, Ängste und Vorurteile abzubauen.
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