Wittmund - „Ein tragikomisches Aufbegehren gegen das Altern, die Armut und die eigene Endlichkeit“, teilt die Landesbühne in einer Pressemitteilung mit.
Zum Inhalt: Die betagten Freundinnen Beate und Ute K. glauben, das Schönste noch vor sich zu haben. Ihr Ziel ist Okinawa, wo die Menschen uralt werden. Doch als Utes Mann stirbt, müssen sie ihre Pläne ändern. Auf der Suche nach einem Bestatter treffen sie auf Jason Nagel, der die Bestattungs- und Sterbekultur revolutionieren und den Friedhofszwang abschaffen will. Seine Konkurrentin Franka geht da noch einen Schritt weiter – sie möchte sogar den Tod an sich abschaffen.
Eine dramaturgische Einführung zum Stück und das Premierengespräch mit dem Regieteam bieten die Landesbühne online an.
Auf der Bühne zu erleben sind Annagerlinde Dodenhoff, Stefan Faupel, Sibylle Hellmann, Ramona Marx und Johannes Simons. Regie führt Maximilian J. Schuster. Bühnen- und Kostümbild stammen von Cornelia Brey. Die Dramaturgie liegt bei Lorena Biemann.
Besucher können ihren gewohnten Abo-Platz in der Aula im Schulzentrum Brandenburger Straße belegen. Es gelten die 2G-Regeln. Bitte den Impf- oder Genesenennachweis und ein Personaldokument mitbringen. Karten an der Abendkasse oder unter Tel. 04462 / 983-0.
