WITTMUND - 15 Lehrer aus dem Harlingerland haben beschlossen, das Projekt 'Pädagogen unterrichten Menschen auf der Flucht' fortzuführen. Sie leiten damit weiterhin ehrenamtlich Deutschkurse für Asylsuchende, die gegenwärtig in der Notunterkunft auf dem entmilitarisierten Gelände der Wittmunder 'Richthofen'-Kaserne leben.
Rund 40 Stunden Arbeitsaufwand investiert das während der Aktion gewachsene Kollegium freiwillig pro Woche, berichtet Matthias Regner, Leiter der Esenser Christian-Wilhelm-Schneider-Schule und Initiator. Er hatte das Projekt eigentlich bis zum vergangenen Freitag befristet - danach sollte das Camp in der Harle-stadt ursprünglich aufgelöst werden. Da das nicht der Fall ist, machen auch die Dozenten weiter. Angelika Scharfenberger übernimmt die Organisation.
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