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NWZonline.de Ratgeber Wohnen & Leben

Feuchtigkeit lässt Pilze wachsen

01.09.2018

Berlin Durch einen Schwammbefall kann das Holz im Altbau nachhaltig geschädigt sein. Die holzzerstörenden Pilze entwickeln sich durch Feuchteschäden oder durch eine lang anhaltende zu hohe Luftfeuchtigkeit.

„Die Sanierung von Nassfäulepilzen wie dem Braunen Kellerschwamm oder dem Weißen Porenschwamm, die in fast allen Altbauten vorkommen, ist relativ einfach“, erklärt Angelika Rösner vom Verband Privater Bauherren. „Das befallene Holz wird großflächig entfernt und erneuert – unter Berücksichtigung von 30 Zentimetern Gesundschnitt“. Beim Echten Hausschwamm reicht das nicht aus: „Der Pilz entwickelt sich unter günstigen Bedingungen recht schnell und richtet in kürzester Zeit erhebliche Schäden am Holz an.“ Und er wächst auch auf porösen Baustoffen wie Mauerwerk, Faserplatten, Schilfdämmstoffen, Papier, Textilien und zellulosehaltigen Materialien. Handelt es sich um den Echten Hausschwamm, muss das Ausmaß der Ausbreitung sehr genau untersucht und befallene Stellen mit Sicherheitszugabe von einem Meter herausgeschnitten und behandelt werden.

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Verband Privater Bauherren

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