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NWZonline.de Ratgeber Wohnen & Leben

Reiniger wird automatisch und sparsam dosiert

08.09.2018

Berlin Vollautomatik ist das Stichwort: Wasch- und Spülmaschinen übernehmen selbstständig Einstellungen. Und bei Miele kommt jetzt zu den automatisch dosierenden Waschmaschinen auch noch ein Geschirrspüler hinzu.

Bei der Generation G 7000 wird an der Türinnenseite eine mit Pulvergranulat bestückte Scheibe eingesetzt, die während des Spülgangs rotiert, wodurch sie genau bemessen das Reinigungsmittel abgibt. Das soll zum Sparen beitragen. „Man nimmt meist zu viel Pulver“, erklärt Geschäftsführer Markus Miele. Und da der Reiniger stets verfügbar ist, kann sich die Maschine im „Auto-Start“ jeden Tag zur selben Zeit automatisch anschalten.

Allerdings handelt es sich um ein eigens dafür entwickeltes Pulvergranulat in einer von der Maschine abhängigen Verpackungsform. Die Kosten sind entsprechend hoch: Knapp neun Euro für eine Füllung, die im normalen Programm mit 60 Grad Spültemperatur für 20 Spülgänge reicht. Aber eine klassische Einspülkammer in der Tür nimmt auch herkömmlichen Reiniger an.

Siemens Hausgeräte bietet die automatische Dosierfunktion bereits bei Waschmaschinen an, erweitert sie nun aber auf den neuen Waschtrockner der Serie iQ500. Die Maschine erkennt die Beladungsmenge und die Textilart und den Verschmutzungsgrad. Darauf wird die Reinigermenge abgestimmt. Über 7000 Liter Wasser bei durchschnittlich 220 Waschladungen pro Jahr und 30 Prozent Waschmittel will Bosch bei seinem ersten Waschtrockner mit der Dosierautomatik einsparen. Und zudem auch die Textilfasern schonen, wie AEG erklärt, das ebenfalls ein solches System vorstellt.

Darüber hinaus bieten die Maschinen Programme wie Extra-Pflege für bestimmte Textilien, trockenes Auffrischen oder rasches Waschen.

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Robert Bosch | AEG

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