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NWZonline.de Ratgeber Wohnen & Leben

Flächen genau berechnen

18.08.2018

Bonn Beim Kauf einer Immobilie ist jeder Quadratmeter Geld wert. Da gilt es, die Wohnflächen genau auszumessen, erklärt die Bausparkasse BHW. Doch konkurrierende Regelwerke führen manchmal zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Zur Wohnflächenberechnung gelten die Wohnflächenverordnung (WoFlV) und die DIN-Norm 277 „Grundflächen und Rauminhalte von Bauwerken im Hochbau“. Gravierende Unterschiede zeigen beispielsweise die Berechnungen der Terrassen, Balkone, Dachgärten und Loggien. Nach DIN 277 werden sie zu 100 Prozent in die Nutzfläche eingerechnet, während sie nach der WoflV nur zu einem Viertel, maximal zur Hälfte als Wohnfläche berücksichtigt werden.

Auch hinsichtlich der Dachschrägen entstehen unterschiedliche Bewertungen. Nach der WoFlV zählen nur Räume mit einer Höhe von mindestens zwei Metern komplett als Wohnfläche. Räume zwischen einem und weniger als zwei Metern Höhe rechnet man nur zur Hälfte an. Sind die Flächen weniger als einen Meter hoch, fallen sie laut WoflV aus der Berechnung heraus. Gleiches gilt für Flächen unter Treppen.

Weil die Unterschiede bei der Flächenbemessung erheblich sein können, rät Bernd Neuborn von der BHW Bausparkasse Immobilienkäufern, einen offiziellen Gutachter zurate zu ziehen.

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