• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Ratgeber Wohnen & Leben

EINBRUCHSCHUTZ: Hier haben Kriminelle keinen Zutritt

27.07.2021

Es ist der Albtraum eines jeden Hausbesitzers: Kriminelle verschaffen sich Zugang zum Gebäude, wühlen sich durch die Privatsphäre und stehlen teure und liebgewonnene Gegenstände. Zurück bleibt ein unsicheres Gefühl im eigenen Zuhause. Um das zu verhindern, lohnt es sich, in Einbruchschutz zu investieren – und dieser beginnt bei den Türen.

„Schlecht einzusehende Nebeneingänge von Privathäusern – wie Terrassentüren – werden bevorzugt von Einbrechern aufgesucht, da sie hier ungestört in das Gebäude eindringen können“, warnt Olaf Heptner, Geschäftsführer des Industrieverbands Tore Türen Zargen (ttz). Deshalb sollten alle Zugänge einbruchhemmend sein.

Die richtige Widerstandsklasse

„Entscheidend für den Einbruchschutz ist der Faktor Zeit“, erklärt der Profi klar. „Stellt ein potenzieller Einbrecher fest, dass er sein Ziel nicht innerhalb weniger Minuten erreichen kann, wird er den Einbruchversuch abbrechen oder, noch besser, gar nicht erst riskieren.“ Eine RC2-geprüfte Haustür muss einem Einbruchversuch von mindestens drei Minuten mit definiertem Werkzeug standhalten. RC steht dabei für „Resistance Class“, zu Deutsch: Widerstandsklasse. „Dauert ein Einbruchversuch länger als zwei Minuten, brechen die ungebetenen Gäste in aller Regel ihr Vorhaben ab und probieren ihr ‚Glück‘ beim nächsten Haus“, erläutert Olaf Heptner.

Türen mit hoher Sicherheitsausstattung sind das A und O. Denn herkömmliche Türkonstruktionen ohne Sicherheitstechnik können von Einbrechern mit einfachem Werkzeug schnell aufgehebelt werden. Deshalb sollten Bauherren von vornherein in eine einbruchhemmende Hauseingangstür investieren. „Bei einer Tür mit Sicherheitstechnik profitieren sie nicht nur von neuen Materialkombinationen und verstärkten Konstruktionen, sondern beispielsweise auch von einem fugenlosen Einbau, der den Ansatz von Hebelwerkzeugen wirksam behindert“, erzählt Olaf Heptner. Bestehende Türen lassen sich aber auch nachrüsten.

Eine Alarmanlage und ein solides Schloss seien eine erste Hilfe, reichten aber oft nicht aus. „Alte Türblätter und veraltete Türrahmen sind Schwachpunkte, die leicht von Einbrechern überwunden werden können“, mahnt der Experte. Eine Türkonstruktionen mit Sicherheitstechnik biete vollen Schutz.

„Wirkungsvolle Abwehrmechanismen wie Mehrfachverriegelung, bolzengesicherte Bänder, Sicherheitsprofilzylinder mit Aufbohr- und Ausziehschutz bieten starken Widerstand und zwingen den Einbrecher so schnell zur Aufgabe.“


     www.ttz-online.de 
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.