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NWZonline.de Ratgeber Wohnen & Leben

Finanzierung: Gutes Geld für das Eigenheim

09.03.2021

In Städten sind hohe und immer weiter steigende Mieten keine Seltenheit. Im Laufe eines Lebens fließt ein hoher sechsstelliger Betrag zum Vermieter. Ein Grund für viele, über die eigene Immobilie nachzudenken. Das ist auch nötig, denn europaweit liegt die Eigentumsquote bei uns vergleichbar sehr niedrig. In Statistiken landet Deutschland regelmäßig auf hinteren Rängen. Auch bei einer neuen Erhebung von Statista Research. Danach besitzen Haus oder Eigentumswohnung nur 51,4 Prozent. Deutlich über 70 Prozent sind es z.B. in Spanien, Griechenland und Italien.

Erstklassige Vorteile

Neben dem finanziellen Aspekt und der Tatsache, dass man beim Hausbau bzw. Kauf in die eigene Zukunft investiert, bietet das Eigenheim weitere Vorzüge. Dazu gehört auch, dass alles eigenverantwortlich erfolgt. Das beginnt bei der Planung des Grundrisses und führt bis hin zur Auswahl von Bodenbelag, Türen, Badfliesen oder Ausstattung der Küche. So entsteht das eigene Traumhaus für die Familie und Haustiere. Ohne überraschende Mieterhöhung oder Kündigung wegen Eigenbedarf.

Wer in das eigene Haus investiert, betreibt ganz gezielt Vermögensaufbau und sorgt gleichzeitig für die Altersvorsorge. Ob bestehende oder neue Immobilie: Ist alles abbezahlt, entfällt die gerade im Rentenalter belastende Miete. Und sollte alles den aktuellen Bedürfnissen nicht mehr entsprechen, kann sie umgebaut, vermietet oder verkauft werden.

Das nötige Geld dafür

Einwände wie die schwierige Finanzierung bzw. die hohe Verschuldung und das eigene Unvermögen, ein Haus zu bauen, lassen sich schnell relativieren. Die Zeit dafür ist ideal, denn die Darlehenszinsen sind nach wie vor günstig. Und ob die „Miete“ an einen fremden Vermieter oder eine Bank gezahlt wird, macht für die Wenigsten einen Unterschied.

Der entscheidende Faktor beim Eigentumserwerb ist die Finanzierung. Bei den meisten fängt alles mit dem Bausparvertrag an. Die Wohnungsbauprämie hilft schneller in die eigenen vier Wände zu kommen. Durch Erhöhung ab 2021 profitieren deutlich mehr davon.

Je höher das Eigenkapital, desto niedriger ist in der Regel der Zinssatz für ein Baudarlehen. Zum Eigenkapital gehören neben Sparbüchern und Aktien auch alle Sparverträge zur Altersvorsorge (Renten- und Kapitallebensversicherung). Wer kein oder nur wenig Eigenkapital einsetzt (Banken verlangen meist 20 Prozent), bezahlt höhere Zinsen, braucht entsprechend länger zur Entschuldung.

Mit dem Baukindergeld unterstützt der Staat seit 2018 Familien auf dem Weg ins Eigenheim. Mit Wohn-Riester-Förderung und weiterer Bezuschussung ebenfalls. Dazu gibt es Geld vom Arbeitgeber (Arbeitnehmersparzulage) plus einiges mehr. Was genau, dabei helfen die Experten der Sparkassen, Banken und Bausparkassen.

Alleine geht es nicht

Beim Traum von den eigenen vier Wänden helfen die örtlichen Makler, wenn es um bereits fertige Objekte geht. Soll alles vom ersten Stein an neu sein, sind Bauunternehmen und Fertighaushersteller die Ansprechpartner. Bei letzteren auch ohne übermäßiges Eigenkapital und Bau-Know-how. Fertighaushersteller bieten eine erstaunlich große Auswahl an clever geplanten Entwürfen. Bei Bedarf lassen sich die individualisieren, werden auf Wunsch schlüsselfertig übergeben.

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