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NWZonline.de Ratgeber Wohnen & Leben

Haftung bei Schäden gesichert

20.07.2019

Hamburg Kisten und Möbel zu schleppen, ist ein gerne in Anspruch genommener Freundschaftsdienst. Doch wer haftet für Schäden, wenn etwas zu Bruch geht?

„Grundsätzlich haftet der Verursacher für Schäden, die er bei einem anderen anrichtet“, erklärt Bianca Boss vom Bund der Versicherten. „Das gilt auch für sogenannte Gefälligkeitsschäden bei Freundschaftsdiensten, die fahrlässig verursacht werden.“

Helfer, die keine Privathaftpflicht haben, haften nach der Rechtsprechung des BGH nur für grob fahrlässig und vorsätzlich herbeigeführte Gefälligkeitsschäden, so Boss. Beschädigt der Mieter beim Umzug selbst etwas in seiner Mietwohnung, ist er über seine private Haftpflichtversicherung abgesichert, wenn darin sogenannte Mietsachschäden eingeschlossen sind.

Für fahrlässige Beschädigungen, die die Umzugshelfer im Mietshaus anrichten, haftet der Mieter gegenüber dem Eigentümer des Hauses, so Britta Nakic, Geschäftsführerin des Hauseigentümervereins Berlin.

Für die Umzugsfahrten kann eine Transportversicherung sinnvoll sein: „Unterwegs ist das Hab und Gut nämlich nicht über die Privathaftpflicht versichert“, sagt Boss.

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