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NWZonline.de Ratgeber Wohnen & Leben

homeoffice: Arbeiten von zu Hause aus

23.02.2021

Seit der Pandemie arbeiten immer mehr im Homeoffice. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) will das Thema mit der seit dem 27. Januar geltenden Corona-Arbeitsschutzverordnung deutlich stärker unterstützen. Zeitlicher befristet bis zum 15. März sind Unternehmen verpflichtet, Mitarbeiter mit Bürotätigkeiten daheim arbeiten zu lassen. Natürlich im geeigneten Umfeld.

Das bedeutet auch eine entsprechende Kommunikations-Infrastruktur, um die Erreichbarkeit unter der gewohnten Telefonnummer des Büros zu gewährleisten. Dabei helfen digitale Telefonnetze, die nicht nur Festnetztelefonie auf jedes gewünschte mobile Endgerät, auf den PC oder Mac bringen. Sie integrieren auch Lösungen wie Microsoft Teams und Microsoft 365 in die Komplettstruktur des mobilen Arbeitsplatzes.

Das ist zu beachten

Ideal ist natürlich ein separater Raum, vor allem dann, wenn Kleinkinder in der Familie sind. Denn mit Störungen bei der Arbeit kann nicht jeder gut umgehen. Auch Arbeitsplatte (besser Schreibtisch), Sitzplatz, Computer oder Laptop sollten zum Aufgabenumfeld passen, das richtige Licht ebenfalls.

Der Aufenthalt in Räumen mit schlechter Beleuchtung beansprucht unsere Augen unnötig. Flimmer-, Stroboskop- und Blendungseffekte sind häufige Begleiterscheinungen schlechter künstlicher Beleuchtung. Doch obwohl die Sehfähigkeit ein so wichtiger Faktor in unserem Leben ist, kümmern wir uns oft zu wenig darum.

Dazu Andrew Stockman, Professor am Institut für Augenheilkunde am University College London: „Eine schlechte künstliche Beleuchtung kann sich nachteilig auf unsere Lebens- und Arbeitsqualität auswirken, zu gestörtem Schlafmuster, Augenbeschwerden und Kopfschmerzen führen.“ Daher ist die Wahl der richtigen Beleuchtung sehr wichtig.

Doch wer weiß schon, worauf bei Lichtquellen zu achten ist. Eine Hilfe bietet das Logo „EyeComfort“, ein Standard mit festgelegten Kriterien für LED-Leuchten. Statt den Augenkomfort zu beeinflussen ermöglichen sie entspanntes Sehen.

Bereitschaft zur Veränderung der Wohnsituation

21 Prozent der Deutschen würden umziehen, wenn Homeoffice auch über Corona hinaus eine Option wäre. Wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht, scheint vieles dafür zu sprechen, dass die Pandemie unsere Arbeitswelt nachhaltig verändert.

Immobilienbesitzer auf dem Land könnten davon profitieren, da dort Häuser und Wohnungen zunehmend begehrter werden. Bei den 16- bis 24-Jährigen ziehen in Folge des Homeoffice-Trends sogar 35 Prozent einen Umzug in Erwägung. Desto älter, desto geringer die Bereitschaft, ganz nach dem Motto: einen alten Baum verpflanzt man nicht.

Vor der Pandemie arbeiteten nur drei Prozent der Berufstätigen ausschließlich von zu Hause aus. Aktuellen Prognosen zufolge wird diese Zahl nach der Gesundheitskrise drastisch steigen. Bereits im vergangenen Jahr stiegen die Immobilienpreise in ländlichen Regionen überproportional.

Doch einige Experten sehen da erst den Anfang einer Entwicklung raus aus der Stadt. Die Corona-Krise könnte zur De-Urbanisierung und einer deutlich höheren Nachfrage von Immobilien im Grünen führen.

Wie Google-Daten aufzeigen, erreichte das Volumen für das Suchbegriffspaar „Haus auf dem Land“ Anfang November 2020 einen 5-Jahres-Höchstwert. Just zu diesem Zeitpunkt wurde der zweite Lockdown verhängt.

„Die langfristigen Folgen der Pandemie sind gegenwärtig noch kaum abschätzbar, geschweige denn zu beziffern“, so Handelskontor-Herausgeber Raphael Lulay. „Doch es verdichten sich die Hinweise darauf, dass die Immobilienpreise in strukturstarken ländlichen Gebieten auch künftig beträchtlich an Wert gewinnen“.

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