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NWZonline.de Ratgeber Wohnen & Leben

Parkett lässt sich abschleifen

11.08.2018

Köln Parkett kann mit etwas handwerklichem Geschick selbst aufgearbeitet werden. Doch der Aufwand ist nicht zu unterschätzen.

Maschinen und passende Schleifpapiere lassen sich im Werkzeugverleih oder im Baumarkt ausleihen. „Man braucht eine Walzenschleifmaschine, auf die Schleifbänder in verschiedenen Körnungen aufgebracht werden“, sagt Thomas Gerke, Trainer bei der DIY-Academy. Um in die Ecken und unter die Heizkörper zu kommen, gibt es Randschleifmaschinen.

Wenn man nicht mehrere Räume zu schleifen habe, könne man dafür auch einen Elektroschleifer einsetzen“, sagt Christian Meyer, Redakteur beim Do-it-Yourself-Magazin „Selbst ist der Mann“. Alternativ oder ergänzend zur Walzenschleifmaschine kann eine Tellerschleifmaschine zum Einsatz kommen. Sie eignet sich insbesondere für den Feinschliff.

„Bei sehr dicken Lackschichten oder großen Unebenheiten beginnt man mit 16er- oder 24er-Körnung. Stück für Stück nimmt man feineres Papier bis hin zum Feinschliff in 100er- oder 120er-Körnung“, rät Meyer. Wichtig: Zuvor die Nutzschicht des Bodens prüfen, denn jeder Schleifgang trägt Material ab. Durchschnittsparkette haben eine Stärke von vier Millimetern. Sie sind ein- bis zweimal renovierbar, weil jedes Mal etwa 1,5 Millimeter weggenommen werden. Eine Nutzschicht von 1 bis 1,5 Millimeter sollte stehenbleiben.

Im letzten Arbeitsschritt wird der Boden mit Öl oder Lack wieder versiegelt.

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