Egal ob Ferienhaus, Wohnhaus oder Bürogebäude - SmartHouse-Modulhäuser werden morgens geliefert und abends kann schon eingezogen werden. Wenn es Familienzuwachs gibt oder die Kinder ausziehen, kann man sich problemlos vergrößern oder wieder verkleinern.
Das innovative und modulare Konzept der SmartHouse-Module bietet eine individuelle Raumgestaltung mit einem Höchstmaß an Flexibilität. Jedes SmartHouse-Modul wird in der firmeneigenen Fertigungshalle fix und fertig gebaut und mittels Spezialtransport an den Bestimmungsort gebracht und aufgestellt. Diese Vorgehensweise bietet kurze, planbare Fertigungszeiten von sechs bis acht Wochen, unabhängig von Jahreszeit und Witterung. Die Module werden wie moderne Fertighäuser in Holzständerbauweise gebaut und bieten gleichzeitig den wesentlichen Vorteil der trockenen Fertigung in der Produktionshalle. Besonders beliebt ist das größte XXL-Modul mit 50 Quadratmetern Wohnfläche, komplett aus Holz aus nachhaltiger Produktion. Das wird oft von Menschen als Wohnhaus genutzt, die sich reduzieren wollen.
Vom einzelnen Holzelement bis zum fertigen Modul: Alles entsteht in Löhne. „Wir liefern die Häuser schlüsselfertig aus“, sagt Marketing Managerin Stefanie Walter. Die Sanitäranlagen sind ebenso verbaut, wie der Fliesenspiegel, die Malerarbeiten sind abgeschlossen und „auf Wunsch können wir auch eine Küche einbauen“, so Walter und weiter: „Das Haus muss nur noch angeschlossen werden, schon kann man einziehen.“
Der Clou der Löhner Variante ist, dass die Häuser mit ihren Besitzern umziehen können. Das Vorbild kommt aus den USA. „Dort gibt es schon lange spezielle Lösungen für Berufsnomaden“, sagt Walter. Mit einem mobile home oder tiny house wollen die Besitzer auf nichts verzichten, „sie nehmen ihr Haus einfach mit“.
Bei der Smart House GmbH in Löhne (NRW) werden die Modulhäuser mit Flachdach errichtet. Das hat den Vorteil, dass problemlos und innerhalb eines Tages eine zweite Etage draufgesetzt werden kann, die über eine außen angesetzte Stahltreppe zu erreichen ist. Die etwa 15 bis 18 Tonnen schweren Module sind nach Herstellerangaben energieeffizient (Alternativen von Photovoltaik bis Luft-Wärme-Pumpe seien möglich), barrierefrei ausgestattet und durch Dämmung und Dreifachverglasung lärmgeschützt.
Einzelne Module lassen Spielraum für Flexibilität und Gestaltungsfreiheit. Ein Smart House kann ein 400 Quadratmeter großer Bürokomplex sein oder ein Mikro-Haus auf nur 17 Quadratmetern, es kann an einem bestehenden Haus „angedockt“ oder nach Wunsch erweitert werden. Individualität wird groß geschrieben. Ob ein großer Technikraum, ein Ankleidezimmer oder ein weiteres Büro - es ist alles möglich. Wände können verschoben, mehrere Module miteinander verbunden werden. Und auch bei der Inneneinrichtung zählt die Idee des Kunden.
Eine Begrenzung hat das System dann aber doch. Die einzelnen Module können höchstens 15 Meter lang und etwas mehr als 4 Meter breit sein. „Es muss schließlich transportfähig bleiben“, sagt die Marketing Managerin. Das Unternehmen liefert in ganz Deutschland und der Schweiz aus.
