Zetel - Zum Bericht „Wer war Konrad Wilking“, NWZ  vom 23. November, haben sich am Mittwoch mehrere Leser gemeldet. Es geht um eine Soldatenerkennungsmarke.

Gemeldet hat sich unter anderem Ursula Lottmann aus Friedeburg. „Ich betreibe Ahnenforschung und habe ein wenig recherchiert. Auf dem Friedhof Bremen-Riensberg gibt es einen Grabstein (Nr. N0099), leider sind keine Daten vermerkt, aber die Namen der Familien Konrad Wilking, Richard Wilking, Sabine Schröter geb. Katz und Hans-D. Katz.“ Volker Graw aus Sillenstede teilte mit, dass es sich bei der Erkennungsmarke eindeutig um eine Marke aus dem Ersten Weltkrieg handele. „Das erkennt man an der Art der Knickspalte“, sagt er. Graw sammelt militärische Antiquitäten. „Ich vermute, dass Konrad Wilking in einem Oldenburger Regiment, entweder im Dragoner-Regiment 19 oder im Infanterie-Regiment 91 gedient hat.“

Auch Dierk Feye aus Langendamm, Leiter des Arbeitskreises Kirchenbuch-Datenaufnahme im Oldenburger Land, hat sich gemeldet. Er weist darauf hin, dass der Name Wilking in Friesland selten vorkomme, jedoch im Bereich Vechta häufig vertreten sei.

Weitere Hinweise nimmt die NWZ gerne entgegen unter Tel. 04451/99882505.