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So kam Polizist Schnettler zu seinem Beruf

18.03.2019
Warum wollte Eugen Schnettler eigentlich Polizist werden? Wie sieht ein normaler Arbeitstag von ihm aus? Wir haben mal nachgefragt.
Frage: Seit wie vielen Jahren arbeiten Sie schon als Polizist?
Schnettler: Ich bin jetzt seit 34 Jahren im Polizeidienst, davon ungefähr 24 Jahre im Streifendienst.
Frage: Wie lange dauert ein normaler Arbeitstag bei Ihnen im Polizeikomissariat in Varel?
Schnettler: Meine derzeitige Arbeitszeit geht von 8 bis 16 Uhr. Aber der Streifendienst hat einen Dreischichtendienst: Früh-, Spät- und Nachtschicht und am Wochenende einen 12- Stundendienst.
Frage: Wie viele Überstunden machen Sie pro Woche?
Schnettler: Das ist unterschiedlich, da ich Präventionsbeauftragter bin, kann das mal bei 60 bis 70 Arbeitsstunden die Woche liegen, aber in der Regel bin ich bei 40 Stunden.
Frage: Warum wollten Sie eigentlich Polizist werden?
Schnettler: Für mich war es immer sehr wichtig, Leuten zu helfen und für Sicherheit zu sorgen. Und außerdem ist es ein sehr abwechslungsreicher Beruf, die Spannweite reicht vom Rausfahren über Schreibarbeiten und sehr viele verschiedene Sachen, die man im Dienst erlebt.
Frage: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Arbeit Anerkennung erfährt?
Schnettler: Größtenteils ja, im ländlichen Bereich ist die Polizeiarbeit noch sehr gut angesehen. Im städtischen Bereich weiß ich von einigen Kollegen, dass da die Arbeit nicht so anerkannt wird, dass Polizeiarbeit sogar untergraben wird. In der Regel ist die Polizeiarbeit aber sehr gut angesehen.
Frage: Waren Sie während eines Einsatzes schon einmal in Lebensgefahr?
Schnettler: Bedroht – ja, in Lebensgefahr – nein.
Frage: Was geht Ihnen bei Ihrem Dienst besonders unter die Haut?
Schnettler: Schwere Unfälle oder plötzliche Todesfälle, besonders, wenn Kinder oder Jugendliche beteiligt sind, das geht mir schon sehr unter die Haut.
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