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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Projekte In Vechta: Auf dem Weg zur Glasfaserregion

10.07.2020

Vechta Der Landkreis Vechta ist auf dem Weg zur Glasfaserregion. Nach den Ausschreibungen und den Vergaben für die Arbeiten wird der Ausbau im ersten Schritt für 6500 Haushalte jetzt Ende Juli mit einem ersten Spatenstich in Holdorf praktisch umgesetzt. Das teilte Landrat Herbert Winkel am Donnerstag bei der Jahrespressekonferenz mit. Ein zweiter Schritt mit weiteren 2500 Haushalten werde folgen. Mit einer Glasfaserausstattung für 75 Prozent der Haushalte habe man einen guten Wert erreicht, der sich aber noch steigern werde. Winkel teilte mit, dass er bei der N-Bank Mittel in Höhe von 53 Millionen Euro beantragt habe.

Im Mittelpunkt der Pressekonferenz stand die Bewältigung der Corona-Pandemie. In diesem Zusammenhang dankte der Landrat den Mitarbeitern, vor allem denen aus dem Gesundheitsamt, die täglich von sechs bis 21 Uhr im Dienst gewesen seien. Auch mit den Testergebnissen aus der Fleischindustrie sei man zufrieden gewesen. „Insgesamt sind wir gut davongekommen, wir haben die Verordnungen gut umgesetzt, und der Großteil der Bürgerinnen und Bürger hat sich auch daran gehalten“, so Winkel.

Winkel, Erster Kreisrat Hartmut Heinen und Kreisrat Holger Böckenstette konnten in ihrer Jahresbilanz auf die im Bau befindlichen Projekte im Schul- und Straßenbau hinweisen, kündigten aber auch Neubauten für das Gesundheitsamt beim Kreishaus an der Ravensberger Straße an, sprachen den geplanten Schnellbus-Verkehr zwischen Cloppenburg-Vechta-Lohne und Diepholz an. Beim Straßenbau habe der Kreis auf 220 km Radwege an Kreisstraßen berücksichtigt. Das seien 90 Prozent. Der Anordnung des Kreises, dass künftig nicht mehr zwischen 12 und 18 Uhr Rasen und landwirtschaftliche Flächen beregnet werden dürften, habe die Politik einvernehmlich zugestimmt. Dies sei aufgrund des Grundwasserstandes und der Belastung durch Nitrat erforderlich.

Der geplante Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale und der Einsatzleitstelle an der Oldenburger Straße in Vechta sei in Vorbereitung, wie Kreisrat Böcken­stette mitteilte. Der Landkreis Vechta habe sich, anders als sechs Landkreise und Städte, entschieden, die Einsatzleitstelle in Eigenregie zu betreiben und dafür neue Disponenten eingestellt. Eingestellt worden sei beim Landkreis auch ein Klimamanager.

Mit 690 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern habe man die vielfältigen Ausgaben der Kreisverwaltung gut geleistet, wenngleich die Corona-Pandemie den Beschäftigten viel abverlangt habe.

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