Nürnberg - Ob Hebammen, Pflegekräfte oder Logopädinnen und Logopäden: Für viele Jobs im Gesundheitswesens gibt es mittlerweile nicht nur eine klassische Ausbildung an der Berufsfachschule oder im Betrieb, sondern auch einen Weg über ein Studium an der Hochschule. Darauf weist das Portal „abi.de“ der Bundesagentur für Arbeit hin.
Die Akademisierung ist jedoch noch nicht in allen Berufen gleich weit. Für angehende Hebammen ist seit Januar 2020 etwa grundsätzlich ein duales Hochschulstudium mit dem Abschluss „Bachelor of Science“ vorgeschrieben. Die bisherige schulische Ausbildung endet mit der Übergangsfrist 2022, so das Bundesgesundheitsministerium.
Auch andere pflegerische und therapeutische Ausbildungsberufe können Interessierte vermehrt an Hochschulen erlernen.
