Bericht über kaputte Straßen durch Tennet-Baustelle

Die von den rot/grün geführten Regierungen vehement vorangetriebene Energiewende fordert nun ihren Tribut. Die Straßen im ländlichen Raum sind auch durch den landwirtschaftlichen Verkehr sowieso stark belastet. Oftmals ist der Straßenunterbau für diese Belastungen überhaupt nicht geeignet. Deshalb treten diese Schäden auch vermehrt auf. Die vielerorts geltende 5-Tonnen-Begrenzung wird durch Ausnahmegenehmigungen außer Kraft gesetzt oder einfach nicht eingehalten.

Die Schäden, sofern diese überhaupt wieder sachgerecht beseitigt werden, müssen von der „öffentlichen Hand“ bezahlt werden. Da täuscht die in dem Artikel erwähnte Anmerkung, nämlich die Gemeinde würde von Tennet für entstandene Schäden entschädigt. Tennet „bedient“ sich aber auch bei der öffentlichen Hand.

Landkreis, Gemeinden und Bürgerwindpark-Betreiber „feiern“ mögliche, zu erwartende Einnahmen. Es bleibt gerne unerwähnt, dass darin, die durch die Baumaßnahmen entstandenen Kosten eingepreist sind und von irgendeiner Seite gedeckt werden müssen. Hier wird dem unkritischen Bürger Glauben gemacht, das Geld würde vom Himmel fallen. Dem ist, wie wir alle wissen, leider nicht so. Irgendjemand zahlt immer die Zeche. Hier ist es, wie so oft, der Steuerzahler. Es gilt: Der Gewinn des einen, ist der Verlust des anderen. Wir sehen das an den hohen Strompreisen.

Raimund Merkel Westerstede