Die Cloppenburger Integrationslotsen Sina Rahimi und Gülsa Yildiz sind nun vom niedersächsischen Staatssekretär Heiger Scholz bei der jährlichen Ehrung der Integrationslotsen im Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung geehrt worden. Rahimi ist seit 2014 bei dem Verein der Integrationslotsen im Landkreis Cloppenburg ehrenamtlich tätig und nahm die Ehrung persönlich entgegen. Yildiz konnte am Tag der Ehrung leider nicht persönlich dabei sein. Mina Amiry, 1. Vorsitzende der Integrationslotsen im Landkreis Cloppenburg, freute sich über die besondere Ehre.
Die Lotsen helfen Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere Neuzugewanderten, Hemmschwellen zu überwinden und bürokratische Hürden zu meistern. Sie nehmen die Rolle eines Vermittlers zwischen den Kulturen ein und fungieren als Brückenbauer in der Aufnahmegesellschaft.
Ein Hauch von Italien wehte nun in Cloppenburg. Eine Schülergruppe aus Bergamo besuchte beim Schüler-Austausch mit dem Clemens-August-Gymnasium auch das hiesige Rathaus. Neben dem Besuch des Unterrichts am CAG hatten die betreuenden Lehrer Burkhard Garmann und Maria Ettl ein umfangreiches Programm vorbereitet.
Insgesamt 24 Autos standen nun beim Dekra Safety-Check bei den Berufsbildenden Schulen Technik auf dem Prüfstand. Organisiert hatte die Aktion bereits zum 11. Mal Fachtheorielehrer Rainer Timm . Noch vor Beginn der dunklen Jahreszeit nutzten 504 Schüler und Schülerinnen aus 24 Klassen das Angebot, die Untersuchung eines Fahrzeugs ihrer Klasse durch Mike Gehlenborg oder Johann Morasch, beide Mitarbeiter der Dekra-Niederlassung Vechta-Cloppenburg, hautnah mitzuerleben. Die Prüfingenieure und Fachpraxislehrer Thomas Lüers standen bei der Untersuchung für Erklärungen und Fragen zur Verfügung. Die Autos waren zwischen vier und 27 Jahre alt, wobei deren Laufleistung zwischen 82 000 und beachtlichen 430 000 Kilometern lag.
In erster Linie wurden Fahrwerk und Lenkung, Bremsanlage, Räder und Reifen, Licht und Sicht, Sicherheitsausstattung wie ABS, Airbag sowie die Sicherheit der Gurte auf Funktionstüchtigkeit geprüft.
Im Alter von 21 Jahren hat Rita Hinrichsmeyer am 1. Mai 1978 begonnen, bei der Katholischen Akademie Stapelfeld zu arbeiten. Nach der Ausbildung begann sie ihre berufliche Laufbahn als Chefsekretärin in der frisch eröffneten Heimvolkshochschule und erlebte sämtliche baulichen und konzeptionellen Veränderungen sowie die verschiedenen Namensgebungen in den kommenden Jahrzehnten mit.
Nun fand aus Anlass des 40-jährigen Jubiläums ein Gottesdienst in der Hauskapelle statt, der von Pfarrer Dr. Marc Röbel mit sehr persönlichen Worten gestaltet wurde. Ein besonderer Dank von Hinrichsmeyer gilt ihren Kolleginnen und Kollegen für die zum Teil jahrzehntelange gute Zusammenarbeit, dem gesamten Team der Akademie für die Unterstützung und dafür, dass die vergangenen 40 Jahre schöne und erfüllte Jahre waren.
