Oldenburg/Rastede - Mit einem Abendmahlsgottesdienst in der St.-Ulrichs-Kirche in Rastede (Kreis Ammerland) beginnt an diesem Donnerstag die 1. Tagung der 48. Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg. Die Predigt hält der Synodale Pfarrer Dr. Oliver Dürr aus Molbergen (Kreis Cloppenburg). Die rund 60 Synodalen sowie Gäste und Mitarbeitende der oldenburgischen Kirche tagen vom 22. bis 23. Mai im Evangelischen Bildungshaus Rastede.

Die Verhandlungen der ersten Tagung der 48. Synode beginnen am Donnerstag um 11 Uhr. Am Donnerstagnachmittag ab 14 Uhr werden sich die Synodalen schwerpunktmäßig mit dem Jahresthema „Ökumene und Mission“ beschäftigen. „Die oldenburgische Kirche ist selbst ein Teil der ökumenischen Weltkarte, ein Fleckchen auf dem ökumenischen Globus“, sagt Bischof Jan Janssen und verweist auf die vielfältige und weitreichende Vernetzung der oldenburgischen Kirche. Das Hauptreferat wird die geschäftsführende Studienleiterin der Missionsakademie der Universität Hamburg, Dr. Uta Andrée, halten.

Auf der Tagesordnung stehen weiterhin die Beratungen zur Weiterarbeit mit den Ergebnissen des Zukunftskongresses der oldenburgischen Kirche vom Juli 2012.

Bereits Mitte Januar 2014 waren die Synodalen zur konstituierenden Sitzung der 48. Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg zusammengekommen. Mit großer Mehrheit war Sabine Blütchen in ihrem Amt als Synodenpräsidentin bestätigt worden. Die Synode werde sich viel Zeit nehmen, die Berichte aus dem gemeinsamen Kirchenausschuss, den synodalen Gremien, von der Gleichstellungsbeauftragten und von der Beauftragten für Umwelt, Klimaschutz und Energie zu hören.