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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Wildeshauserinnen verlieren nach 12:5 den Faden

06.11.2018

Landkreis In der Handball-Landesklasse der Frauen waren Wildeshausen und die Zweite von Hude/Falkenburg im Einsatz. Die Oberliga-Reserve fing sich nicht nur die erste Pleite, man büßte auch die Tabellenführung ein.

Landesklasse Nord: BV Garrel II - HSG Hude/Falkenburg II 35:21 (13:13). Das Huder Team von Trainerin Inge Breithaupt erwischte einen guten Start, auch wenn einige hochkarätige Chancen nicht verwertet wurden. So agierten beide Teams in der ersten Hälfte auf Augenhöhe. Gegen Ende der ersten Hälfte setzten die Gastgeberinnen junge Spielerinnen der ersten Mannschaft ein und bereiteten der Breithaupt-Sieben in der Defensive Probleme. Tempo und Druck im Garreler Spiel nahmen zu. So war es auch zu Beginn der zweiten Hälfte, als die Garreler Goalgetterin Lisa Noack von der Huder Abwehr überhaupt nicht zu bremsen war. Zudem wurde nun auch noch der Ball zum Problem, denn durch das Haftmittel kamen die Pässe der HSG nicht mehr richtig an. Diese Ballgewinne nahmen die Gastgeberinnen dankend an. Auch das Rückzugsverhalten der Gäste war gegen die schnellen Garreler Angreiferinnen einfach zu langsam. In der Folge blieben die Angriffsleistungen der Breithaupt-Sieben recht schwach. So setzte sich Garrel II über 26:16 (45. Minute) weiter ab.

Landesklasse Süd: VfL Wildeshausen - FC Schüttorf II 22:26 (12:7). Eine starke erste Hälfte reichte dem VfL nicht, denn in der zweiten Halbzeit ging beim Team von Coach Udo Steinberg überhaupt nichts mehr. Dabei lief für Wildeshausen zunächst alles nach Wunsch: Die Abwehr stand sicher, und im Angriff wurden die Kombinationen erfolgreich abgeschlossen. So erzielten die Gastgeberinnen nach dem 2:2 vier weitere Tore. Auch in der Folge dominierten die Kreisstädterinnen das Spiel. Nachdem Sarah Oehlerking und Hannah Bäumler mit ihren Toren den Abstand auf 12:5 ausgebaut hatten, ließ in der verbleibenden Zeit die Konzentration nach. Bei zwei weiteren Angriffen der Gastgeberinnen wurde der Ball leichtfertig vertändelt, Schüttorf bedankte sich und verkürzte den Rückstand auf fünf Tore. Nach dem Seitenwechsel trat eine völlig andere Wildeshauser Mannschaft aufs Feld. Alles lief völlig neben der Spur. Auch der Angriff war nur noch ein laues Lüftchen, denn die Verantwortung für den entscheidenden Torwurf wurde immer weitergegeben. So holten die Gäste Tor um Tor auf und erzielten Mitte der zweiten Hälfte nicht nur den Ausgleich, sondern legten gleich noch zwei weitere Tore zum 19:17 (50.) nach. Damit hatte Schüttorf das Spiel zu seinen Gunsten gedreht.

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