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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Wildeshauserinnen bejubeln ihren ersten Saisonsieg

23.10.2018

Hude /Wildeshausen In ihren jeweiligen Landesklassen-Staffeln waren die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg II und des VfL Wildeshausen am Wochenende in Heimspielen erfolgreich.

Landesklasse Nord: HSG Hude/Falkenburg II - SF Larrelt 27:22 (12:12). Von Beginn an gab es zwischen den Teams einen offenen Schlagabtausch, und bis weit in die zweite Hälfte konnte sich keine Mannschaft vorentscheidend absetzen. Aus einer sicheren Deckung, in der Imke Gronewold und Sophie Winter im Innenblock eine starke Abwehr aufbauten, versuchte die HSG nach Ballgewinnen über Tempo zum Erfolg zu kommen. Doch im Spielaufbau und auch im Abschluss lief es zunächst noch nicht richtig rund. Selbst nach dem 10:7 (22. Minute) durch einen Siebenmetertreffer von Carina Dolch nutzte Hude/Falkenburg II weitere Chancen nicht. Im zweiten Abschnitt blieb die Begegnung weiterhin ausgeglichen. Nach dem 14:15-Rückstand agierten die Schützlinge von HSG-II-Trainerin Inge Breithaupt druckvoller. Nach vier Treffern in Folge von Dolch, Svenja Hoffmann, Malin Blankemeyer und Gronewold hatten sie sich die Führung zum 18:15 (40.) zurückgeholt. Was Larrelt danach auch versuchte, die Breithaupt-Sieben hatte jedes Mal die richtige Antwort und baute in der Schlussphase den Vorsprung noch weiter aus.

Landesklasse Süd: VfL Wildeshausen - HSG Grönegau-Melle 21:20 (6:9). Dank einer Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt erkämpften sich die VfL-Frauen ihren ersten Saisonsieg. Die erste Hälfte lief zunächst noch am Team von VfL-Coach Udo Steinberg vorbei. Nach einer klaren Ansage in der Kabine lief es dann zu Beginn der zweiten Hälfte wesentlich besser, denn die Abwehr packte nun energische zu und ließ den gegnerischen Rückraum kaum noch zur Entfaltung kommen. Auch im Spielaufbau und im Abschluss zeigten sich die VfL-Spielerinnen konzentrierter und holten so Tor um Tor auf. Nach dem 11:11 (37.) durch Sonja Lasrich war der VfL dran, musste dann aber wenig später den nächsten Rückschlag hinnehmen: Kurz hintereinander kassierten Giuliana Becker und Wibke Wolter Zeitstrafen – der Rückstand betrug wieder zwei Tore (17:19). Das aber schien der Weckruf für die Gastgeberinnen zu sein, denn trotz doppelter Unterzahl erzielte Thea Hübner mit einem energischen Einsatz den Anschlusstreffer und sorgte drei Minuten vor dem Ende auch für die 20:19-Führung des VfL. In der heiß umkämpften Schlussphase brachten die Wildeshauserinnen dann ihren hauchdünnen Vorsprung über die Ziellinie.

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