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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Kontertor beschert Stenum Auswärtssieg

06.11.2018

Stenum /Wildeshausen Während die Fußballerinnen des VfL Stenum in der Bezirksliga die Erfolgsspur wiedergefunden haben, kassierten die Kickerinnen des VfL Wildeshausen die nächste Niederlage.

SG Holdorf/Handorf-Langenberg - VfL Stenum 0:2 (0:0). Durch diesen Auswärtssieg behaupteten die Stenumerinnen ihren Platz im oberen Tabellenmittelfeld. Es war allerdings ein hartes Stück Arbeit, ehe die Elf von VfL-Trainer Maurice Kulawiak die drei Punkte sicher hatte. Vor allem in der ersten Halbzeit konnten die Gäste nicht wirklich überzeugen. „Da hatten wir noch reichlich Sand im Getriebe“, berichtete der Trainer und gab zu: „Über einen Rückstand hätten wir uns nicht beschweren dürfen.“ So besaßen die Gastgeberinnen zwei, drei klare Chancen, nutzten diese aber nicht.

Im zweiten Abschnitt steigerte sich der Tabellenfünfte aus dem Landkreis dann aber und versuchte, das Spiel zu kontrollieren. Einen schnellen Angriff schloss Ann-Kristin Willms in der 62. Minute zur Gästeführung ab. Anschließend wurde Holdorf aber wieder aktiver und drängte auf den Ausgleich. Als die SG aufmachte und alles nach vorne warf, bekam Stenum Konterchancen – eine davon nutzte Mirja Budde zum entscheidenden 0:2 (87. Minute). „Aufgrund der zweiten Halbzeit geht unser Sieg in Ordnung“, resümierte Kulawiak.

VfL Wildeshausen - Post SV Oldenburg 1:7 (0:3). Während die Gäste durch diesen Erfolg auf den zweiten Tabellenplatz kletterten, hielt sich die Enttäuschung bei VfL-Trainer Sven Flachsenberger in Grenzen. „Spielerisch war ich zufrieden mit der Leistung unserer Mannschaft. Das Ergebnis ist am Ende auf jeden Fall zu hoch ausgefallen“, sagte er und lobte die Einstellung seiner Spielerinnen. Vor allem in der ersten Halbzeit waren die Wildeshauserinnen am Drücker, machten aber aus ihren Möglichkeiten zu wenig. „Wir hatten vier 100-prozentige Chancen – wenn wir die machen, sieht das Spiel ganz anders aus“, hielt Flachsenberger fest. So lagen die Gastgeberinnen allerdings schon zur Pause durch Tore von Viola Sternberg (11.), Julia Wilken per Freistoß (36.) und Alena Dammann (42.) klar im Hintertreffen. „Die drei Gegentore wurden durch unsere individuellen Fehler begünstigt“, merkte der VfL-Coach an.

Dennoch steckten die Wildeshauserinnen nach dem Seitenwechsel nicht auf und belohnten sich mit dem Treffer zum 1:3 durch Natascha Helms (59.). „Danach haben wir leider nicht nachgelegt“, bedauerte Flachsenberger. Als das 1:4 fiel (71., Sternberg,), war die Moral des VfL ein wenig gebrochen, und Julia Schnittger (75., 88.) sowie Lotta-Anouk Jäger (81.) bauten das Ergebnis weiter aus.

Michael Hiller
Lokalsportredaktion
Redaktion Wildeshausen
Tel:
04431 9988 2710

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