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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Huder trumpfen zu Hause auf

24.10.2018

Hude /Wildeshausen In der Tischtennis-Bezirksoberliga Süd lagen Freude und Frust am Wochenende bei den Mannschaften aus dem Landkreis dicht beieinander. Während der TV Hude III mit zwei Heimsiegen gegen den SV Bawinkel (9:7) und Blau-Weiß Papenburg (9:5) erst einmal in sicheren Tabellengefilden angekommen ist, bleibt der VfL Wildeshausen nach der 4:9-Pleite beim SV Molbergen auch nach dem zweiten Saisonspiel ohne Punktgewinn.

„Wir sind mehr als zufrieden mit den vier Punkten. Dass wir gegen Bawinkel gewinnen – damit war nicht zu rechnen. Aber wir konnten endlich mal in Bestbesetzung antreten, was sich gleich ausgezahlt hat“, sagte Hudes Mannschaftsführer Giuseppe Castiglione. Sein Team hat sich mit 5:3 Zählern vorübergehend sogar auf den zweiten Tabellenplatz vorgearbeitet, allerdings ist das derzeit „verzerrte“ Tabellenbild alles andere als aussagekräftig.

Julian Meißner und Julian Ewert gewannen das Schlussdoppel gegen Bawinkels Top-Duo Kurbjuweit/Wintels mit 11:7 im fünften Satz zum knappen 9:7-Endstand. In den Einzeln hatten Ewert und Andreas Lehmkuhl mit jeweils zwei Erfolgen maßgeblichen Anteil am Triumph.

Gegen Papenburg schlüpften Castiglione, Lehmkuhl sowie der junge Tom Piper in die Rollen der Huder Matchwinner. Der Nachwuchsakteur schlug Hermann Dreyer beim Gesamtstand von 8:5 und rundete mit dem 14:12 im fünften Satz gegen den Papenburger Routinier mustergültig ab. „Tom hat sich von einem alten Hasen nicht überraschen lassen“, so Castiglione. „Jetzt sind wir in einer sehr ausgeglichenen Liga im gesicherten Mittelfeld angekommen.“

Genau dort möchte sich über kurz oder lang auch der VfL Wildeshausen einfinden. Nach dem Patzer in Molbergen stehen die Kreisstädter in den kommenden Einsätzen allerdings unter Zugzwang. „Von einem Fehlstart möchte ich noch nicht sprechen, denn in Osnabrück und Molbergen verlieren auch noch andere Mannschaften“, erklärte der Wildeshauser Michael Rüdebusch: „Uns war vorher klar, dass es eine ganz schwere Saison werden würde, und so sieht es nun auch aus.“

Alle drei Doppel gingen in Molbergen erst im fünften Satz an die Gastgeber, die damit 3:0 vorn lagen. „Das hätte mit etwas mehr Glück auch 3:0 für uns stehen können“, blickte Rüdebusch zurück. In den Einzeln ließen Guido Grützmacher, Rüdebusch sowie Carsten Scherf und Martin Hakemann aufhorchen und sorgten für die Akzente bei den Gästen. Da gleich fünf der sechs Fünfsatzduelle an den Gegner gingen, fiel die Niederlage unter dem Strich etwas zu deutlich aus.

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