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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Wieder ein Spitzenspiel für VfL-Kicker

17.11.2018

Wildeshausen /Hude Das letzte Hinrundenspiel der Wildeshauser Bezirksligafußballer wird noch einmal zum Spitzenspiel. Am Sonntag fordert der Tabellendritte GVO Oldenburg um 14 Uhr im Krandelstadion den auf dem Gipfel weilenden Gastgeber VfL heraus. Zeitgleich empfängt der FC Hude mit dem SV Wilhelmshaven einen ambitionierten Gegner, der auf eine Wiedereingliederung in die Regionalliga hofft.

VfL Wildeshausen - GVO Oldenburg (Sonntag, 14 Uhr). VfL-Trainer Marcel Bragula schürt die Erwartung an die Spitzenbegegnung: „In diesem Spiel wird eine ganze Menge drin sein. GVO wurde vor der Saison als einer der Meisterschaftsfavoriten betitelt und hat sich namhaft verstärkt.“ Beispielhaft nennt Bragula die Zugänge Dennis Matthiesen (kam von Landesligist Hansa Friesoythe), Andre Geiken (GW Firrel) und Lukas Müller (VfB Oldenburg II). Matthiesen hat schon für VfL Oldenburg und SSV Jeddeloh in der Oberliga gespielt: „Das sind richtig gute Fußballer. Personell ist GVO aber etwas gebeutelt gerade.“ Dennoch warte ein harter Gegner auf sein Team. Der Ostfriese Geiken machte mit 13 Saisontoren auf sich aufmerksam. „In der Landesliga bei Kickers Emden hat er uns schon mit seiner Geschwindigkeit geärgert“, erinnert sich der Wildeshauser. Unter der Woche wurde Marcel Bragulas Name als möglicher Trainerkandidat des Oberligisten Atlas Delmenhorst ins Spiel gebracht. Zu den Gerüchten äußert sich der 44-Jährige nicht. Ob ihn die Diskussion bei der Spielvorbereitung stört, verneint der VfL-Trainer. „Ich bin erfahren genug, damit umzugehen“, so der Coach. Am Ende einer Hinrunde sei es normal, dass Vereine ihre Personalplanung vorantreiben – auch der VfL: „Aber das ist die Aufgabe von Funktionären. Da muss ich meinen Senf nicht dazu geben.“ Wegen verschiedener Blessuren aus dem Rastede-Spiel (5:0) werden einige Leistungsträger Sonntag ausfallen. „Das wird eine personelle Herausforderung“, verrät der Wildeshauser Trainer.

FC Hude - SV Wilhelmshaven (Sonntag, 14 Uhr). Im Vergleich Achter gegen Neunter liegen die Teams in Schlagdistanz. Nur einen Punkt beträgt der Abstand der Gastgeber – auch, weil Hude eine Partie mehr absolviert hat. Alle Vorzeichen sprechen wieder für ein Duell auf Augenhöhe im Waldstadion. „Wilhelmshaven ist vom Kader aber erfahrener als wir“, sagt Hudes Trainer Lars Möhlenbrock vor dem Kräftemessen. „Momentan ist es so: Gewinnst du zwei Spiele, bist du Fünfter – wenn du zwei Spiele verlierst, bist du Achter.“ In der Saison 2009/10 trat Möhlenbrock noch als Torwart des Goslarer SC in der Regionalliga gegen den SVW an. Seitdem sind die Jadestädter tief gefallen. Parallel zum Spielbetrieb kämpft der Verein gerichtlich um die Wiedereingliederung in die Regionalliga, aus der Wilhelmshaven 2014 sowohl sportlich als auch vom Norddeutschen Fußball-Verband ausgeschlossen worden war. Dieses Thema sei auch bei den Hudern diese Woche zwangsläufig omnipräsent gewesen.

Niklas Grönitz
Volontär, 1. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003

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