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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Letzte Spiele der Bezirksligisten

01.12.2018

Landkreis Das sportliche Geschehen des VfL Wildeshausen geriet zuletzt ziemlich in den Hintergrund. Zu spannend war die Frage, ob Trainer Marcel Bragula der Offerte des Oberligisten SV Atlas erliegt oder seinem Heimatverein treu bleibt. Nun ist bekannt, dass sich der VfL-Coach für die zweite Option entschieden hat. Zur Erinnerung: Die Wildeshauser Fußballer stehen mit 38 Punkten auch nach der überraschenden 1:3-Niederlage bei Kellerkind TuS Eversten an der Bezirksliga-Spitze. Um dort zu überwintern, müssen beim SV Wilhelmshaven vermutlich drei Punkte her, da der TuS Obenstrohe (37 Punkte) zeitgleich Abstiegskandidat ESV Wilhelmshaven herausfordert. Auch der VfL Stenum bestreitet seinen Jahresabschluss. In ihrem zweiten Rückrundenspiel in Rastede wollen die Stenumer ihre erste Saisonhälfte krönen.

SV Wilhelmshaven - VfL Wildeshausen (Sonntag, 14 Uhr). Zurück in die Spur finden, lautet das Motto der Gäste, die das 1:3 in Eversten ausbügeln wollen. Mit 24 Punkten schleichen die Gastgeber trotz höherer Ambitionen durchs Ligamittelfeld. Konsequenzen hatte das für Trainer Maik Stolzenberger, der vor zwei Wochen vom Verein freigestellt wurde. Danach gab es ein 1:0 gegen den Letzten SVE Wiefelstede. Derzeit leitet der ehemalige Co-Trainer Henning Röbke die Geschicke der Jadestädter. Bragula weiß aber um die Stärke des Gegners: „Die Qualität ist ja nicht weg, weil die Ergebnisse ausbleiben.“ Der SVW habe gute Einzelspieler. Vor der Begegnung bereitet dem VfL-Coach die lange Ausfallliste jedoch größere Sorgen. „Am Donnerstag waren zwölf Leute beim Training. Wir müssen noch einmal alle verfügbaren Kräfte bündeln, danach können wir die Füße hochlegen“, sagt Bragula.

FC Rastede - VfL Stenum (Sonntag, 14 Uhr). Die Situation ist für Stenum nicht ungefährlich: Die Rasteder an vorletzter Stelle wollen im letzten Heimspiel 2018 eine Trotzreaktion zeigen, um nach der Winterpause die Aufholjagd einzuläuten. „Rastede steht mit dem Rücken zur Wand“, warnt VfL-Trainer Thomas Baake.

Obwohl die Gäste seit fünf Partien auf einen Dreier warten, blickt Baake auf eine „vernünftige Hinrunde“. Zeitweise agierte sein Team in der Spitzengruppe, rutschte zuletzt aber auf Platz neun ab. „Ich bin absolut zufrieden“, so Baake: „Wie die Mannschaft die vielen Ausfälle kompensiert hat, ist toll. Wenn man noch bedenkt, dass wir mit Rastede schon zehn Auswärtsspiele hatten, haben wir eine gute Punktzahl erreicht.“ Jetzt habe man „ein Endspiel“ vor der Brust, in dem man die Leistung krönen könne. Zudem freut sich Baake bereits auf 2019 – mit massig Heimspielen.

Niklas Grönitz
Volontär, 1. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003

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