Wilhelmshaven/Friesland - „Ein Spiel zum Vergessen“, sagte Phillipp Bußmann, Trainer der Landesliga-Handballerinnen des WSSV, nach der 13:25-Derbypleite in eigener Halle gegen Mitaufsteiger HSG Friedeburg/Burhafe. Nach vielversprechendem Beginn stellten die Jadestädterinnen das Torewerfen schon in der ersten Halbzeit weitgehend ein. Bußmann: „Chancen waren da, im Abschluss fehlte aber die Konsequenz. Die Niederlage war auch in der Höhe verdient. Jetzt wartet Tabellenführer HSG Unterweser auf uns. Da wollen wir wieder zeigen, was wirklich in uns steckt.“
WSSV: Ditzel, Hoveling; Korsus 6/3, Cordes 2, Bong 2, Onuscheit 1, Baack 1, Kirschner 1, von Nethen, Lüpke, Kutscher, Kempf, Antonowicz, Dörnath.
Eine Schwächephase Mitte der ersten Halbzeit kostete Landesligist HG Jever/Schortens beim ATSV Habenhausen III die Chancen auf den Sieg. Zwischen der 20. und 27. Minute blieb der Gast torlos, während die Bremer auf 18:11 davonzogen und am Ende mit 34:25 gewannen. Trainer Enno Bruhnken: „Beim 21:24 sind wir noch mal dran. Leider sind uns dann im Rückraum die Spieler ausgegangen.“
HG: Gräf, Schopp, Peters; Fink 7, Arends 7/1, Laurinat 5, Schönheim 2, Janssen 1, J. Palum 1, Janßen 1, Bröckerhoff 1, M. Palum.