Die Oldenburg Knights ziehen sich aus der GFL2 zurück und starten 2025 wohl einen Neuanfang in der Oberliga. Die Geschäftsführung nennt „finanzielle und organisatorische Gründe“. Wie geht’s personell weiter?
Lauf- und zweikampffreudige Gäste machen den Jadestädtern lange Zeit das Leben schwer. Erst in der Schlussphase spielen die Gastgeber ihre Cleverness aus.
Mit Hildesheimer Schützenhilfe könnten die Jadestädter auf Tabellenplatz drei überwintern. Vorher müssen allerdings die zweikampfstarken Lemgoer bezwungen werden.
Torhüterin Madita Kohorst bleibt dem VfL Oldenburg bis 2028 treu. Warum sich die erfahrene Spielerin trotz Champions-League-Ambitionen für Oldenburg entschied.
Mit nur acht Feldspielern warf Handball-Drittligist WHV einen 39:34-Sieg in Bielefeld heraus. 800 Zuschauer sahen einen verdienten Gästesieg.
Auch für die älteren Jahrgänge erfolgte bei der LGW der Start in die Hallensaison. Ex-Handballer Lennard Jürgens zeigte beim Kugelstoß eine starke Leistung.
Mit Blick auf die Tabelle wären zwei Punkte eminent wichtig für den WSSV. Aber Vorsicht ist geboten: Die Gäste haben vier der letzten fünf Spiele gewonnen.
In der vergangenen Spielzeit gewann Handball-Drittligist WHV beide Spiele gegen Bielefeld. Aktuell ist der Tabellendritte aber deutlich stärker einzuschätzen.
Weil die Gastgeberinnen im Anschluss feiern wollen, wurde die Partie auf 18 Uhr vorverlegt. Den Chancen, dass die Jadestädterinnen dem Gegner die Feierlaune verderben können, stehen nicht gut.
Beim letztlich klaren 35:27-Erfolg über Hoykenkamp monierte Trainer Dennis Sandhorst eine gewisse Überheblichkeit im Spiel seiner Schützlinge. Die JSG geht als Spitzenreiter in die Winterpause.
„Hier zu verlieren, ist keine Schande“, sagte WSSV-Trainer Andreas Meinke mit Blick auf den starken Gegner. Die Frauen beendeten ihre Sieglos-Serie mit einem Heimerfolg über Findorff.
Die Jadestädter überzeugen im „kleinen Derby“ mit Tempohandball über 60 Minuten. Für Linus Otten und Julian Müller war die Partie schon vorzeitig beendet.
Gegen Ende der ersten Halbzeit hatten die Jadestädter mehrfach die Chance, auch vier oder fünf Tore davonzuziehen. Die Fehlerquote war aber einfach zu hoch.
Die Gastgeberinnen leisteten sich zu viele Fehler und liefen Stade damit immer wieder ins offene Messer. Trainer Graeve: „Wir haben nie aufgegeben, aber der Gegner war einfach zu stark.“
Die Gastgeber haben bislang erst einmal verloren und stellen die beste Abwehr der Liga. In der Offensive sollten die Gäste vor allem zwei Spieler auf dem Zettel haben.
Das Duell der beiden Handball-Drittliga-Reserveteams findet am Sonntag um 16.30 Uhr in der Auricher Halle am Ellernfeld statt. Die Jadestädter reisen mit viel Selbstvertrauen und voller Kapelle an.
Nach seiner Blauen Karte gegen Emsdetten wurde Rene Drechsler für ein Spiel gesperrt. Damit schrumpft die Rückraum-Crew des WHV vor dem Spiel bei den „Dragons“ auf nur noch vier Akteure zusammen.
Da die Nordfrost-Arena mit „SchauSport“ belegt ist, müssen die WHV-Handballerinnen am Samstag in den Stadtnorden ausweichen. Auch dort ist Spitzenreiter VfL Stade der klare Favorit.
Die HSG Unterweser triumphiert in der Frauen-Landesliga mit einem klaren Sieg gegen den Wilhelmshavener SSV. Nun steht das Spitzenspiel gegen den Hagener SV an.
Fünf Minuten vor dem Abpfiff standen die JSG-Mädchen kurz davor, die Partie noch zu drehen. Die männliche A-Jugend bot Regionalliga-Mitfavorit Bissendorf lange Paroli.
Nach ausgeglichenem Beginn verloren die Vareler Verbandsliga-Handballer völlig den Faden und gerieten schon früh auf die Verliererstraße. Coach Linda nannte mehrere Gründe für die 33:42-Pleite.
Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg verlor mit 28:36 gegen Wilhelmshaven II und fiel auf Rang drei in der Handball-Oberliga zurück. Trotz einer besseren zweiten Halbzeit ging das Team leer aus.
Der WHV II entzauberte in der Handball-Oberliga den Tabellenführer Grüppenbühren mit 36:28. Den Grundstein für den Sieg legten Christian Theede & Co. in der ersten Halbzeit.
Vor dem Anpfiff ist der Respekt vor dem aktuellen Spitzenreiter groß. WHV-Trainer Matej Kozul setzt auf ein altbewährtes Erfolgsrezept.
Nachdem der WHV zahlreiche Atteste vorgelegt hatte, setzte Staffelleiter Jens Schoof (Bremen) die Partie in Altencelle ab. Die Gastgeberinnen hatten zuvor eine „normale“ Spielverlegung abgelehnt.
Für den erkrankten WSSV-Trainer Andreas Meinke wird Ruben Eden die Verantwortung auf der Bank übernehmen. Die Gäste haben zuletzt viermal in Folge verloren.
Spitzenreiter TV Emsdetten ist an diesem Samstag nächster Gegner des Handball-Drittligisten WHV. In der Nordfrost-Arena lieferten Kozul & Co. gegen Topteams zuletzt auch Top-Leistungen ab.
Während die drei Landkreisteams in der Handball-Oberliga der Männer an diesem Wochenende auf Reisen gehen, freuen sich die Frauen der HSG Hude/Falkenburg und des TV Neerstedt auf Heimspiele.
80 Tore in elf Spielen: In der 3. Liga Nord-West trifft bislang kein Handballer häufiger als WHV-Kapitän Matej Kozul. Im Interview erklärt der 32-Jährige, warum es bislang rund läuft.
Die Vareler Verbandsliga-Handballer hoffen im Derby gegen den WSSV auf den ersten Saisonsieg. Landesligist HG Jever/Schortens setzt gegen Spitzenreiter SVGO Bremen auch auf einen Rückkehrer.
Ihren Erfolg aus der Regionalliga-Relegation gegen Oldenburg wiederholten die A-Jugend-Handballer der JSG Wilhelmshaven. Die B-Jugend bleibt unbesiegt
Eine schwache Offensivleistung besiegelt die erste Saisonniederlage der Jadestädterinnen. Auch den HG-Männern fehlt vorne die Durchschlagskraft.
In Durchgang eins ließen die Jadestädter noch zu viele Chancen ungenutzt. Nach dem Wechsel war der WHV die bessere Mannschaft und gewann verdient.
Der Elsflether TB gewinnt in einem dramatischen Handball-Krimi gegen Wilhelmshavener SSV mit 33:32. Fynn Rodiek verwandelt den entscheidenden Siebenmeter in letzter Sekunde.
Mit einer ganz starken Leistung entführten die Landesliga-Handballerinnen der HSG Friedeburg/Burhafe beide Punkte aus Wilhelmshaven. Dass es so deutlich würde, hatte einen Grund.