Ammerland - In der Boßel-Landesliga der Männer hat Spohle wieder in die Spur gefunden. Für Halsbek gab es einen klaren Sieg im Nachbarschaftsduell. In der Verbandsliga entschied Portsloge das Kellerduell gegen Westerscheps für sich.
Landesliga
Kreuzmoor/Bekhausen - Spohle 0:6 (-2,050, -1,107, 0,004, -2,006). „Nach der Niederlage in der Vorwoche wollten wir wieder einen Sieg einfahren. Das hat in allen vier Gruppen gut geklappt. Es war eine mannschaftlich geschlossene gute Leistung“, sagte Spohles Keven Hoots, der die Siege in den Gummigruppen hervorhob. Auch Kreuzmoors Mannschaftsführer Matthias Gerken sah eine gute Leistung seines Teams: „Spohle war aber noch einen Tick besser.“
Bredehorn - Halsbek 1:9 (1,075, -1,110, -0,074, -6,132). Im Nachbarschaftsduell gaben die Halsbeker den Ton an. „In einem wirklich hochklassigen Wettkampf konnte sich bis zur Wende nur unsere zweite Gummigruppe etwas absetzen. Im Ziel hatten wir über alle Gruppen einen bärenstarken Schnitt von 46 Würfen“, sagte Halsbeks Arne Hiljegerdes.
Verbandsliga
Torsholt - Moorriem 17:2 (5,079, 4,095, -2,074, 7,027). Gegen den Aufsteiger gelang Torsholt ein Kantersieg. „Wir könnten Moorriem als Aufsteiger nicht richtig einschätzen. Nach der Hintour konnten wir uns zum Glück bereits mit drei Gruppen absetzen“, sagte Torsholts Kevin Barkemeyer, de mit seinem Team nun die Tabelle anführt.
Portsloge - Westerscheps 10:5 (3,080, 3,049, 3,069, -5,107). Im Keller-Duell holte Portsloge die ersten Punkte. „Mit drei Gruppen waren wir nicht in Form und dementsprechend haben wir verdient verloren. Nur die zweite Gummigruppe hatte einen guten Tag“, gab Axel Kasper, der Schepser Vorsitzende, zu. Portsloges Fabian Smit war froh, dass sein Team nun Westerscheps auf den letzten Platz verweisen konnte. „Wir hatten eine angespannte Rücktour und trotzdem Erfolge in drei Gruppen“, sagte Smit.