Ammerland - In der zweiten Runde des Boßel-Landespokals der Männer und Frauen sind die großen Überraschungen ausgeblieben. Aus dem Ammerland zogen jedoch nur die Landesligisten Halsbek und Spohle in die nächste Runde ein. Das Achtelfinale muss bis zum 8. Dezember ausgetragen werden.
Männer
Abbehausen (Bezirksklasse) - Halsbek (Landesliga) 0:7. Bereits an der Wende führte der Favorit mit 4:0. Am Ende gewann die Gummigruppe mit vier Schoet, die Holzgruppe steuerte drei Schoet zum Sieg bei. „Am Ende hat sich die Qualität von Halsbek durchgesetzt“, sagte Abbehausens Gerrit Reins.
Fedderwarden (Kreisklasse) - Spohle (Landesliga) 0:14. Der große Klassenunterschied zeigte sich deutlich. Die Spohler Gummigruppe gewann mit acht Schoet, die Holzgruppe mit fünf. „Die Niederlage war keine Überraschung, aber in dieser Höhe dann doch sehr schmerzhaft“, sagte Fedderwardens Abbo Georgs.
Gießelhorst/Langebrügge (2. Kreisliga) - Waddens (Bezirksliga) 0:5. Bis zur Wende war es noch eng in der Gummigruppe. Die Holzgruppe des Favoriten aus der Bezirksliga führte zu diesem Zeitpunkt bereits mit drei Wurf Vorsprung. Am Ende brachte die Holzgruppe die entscheidenden drei Schoet Vorsprung ins Ziel.
Howiek (2. Kreisliga) - Ruttel (Verbandsliga) 0:9. Der große Favorit fuhr einen Start-Ziel-Sieg ein. Die Holzgruppe aus Ruttel siegte mit sechs Schoet Vorsprung, die Gummigruppe mit drei.
Westerloy (Bezirksklasse) - Kreuzmoor/Bekhausen (Landesliga) 0:9. Auch in diesem Duell ließ das klassenhöhere Team nichts liegen. Von Anfang an dominierte Kreuzmoor den Wettkampf. „Zur Wende lagen wir schon mit beiden Gruppen insgesamt acht Schoet vorne“, sagte Kreuzmoors Matthias Gerken.
Frauen
Hollwege (Kreisklasse) - Blexen (Kreisklasse) 0:2. Im Kreisklassen-Duell setzten sich die Gäste mit zwei Schoet und sechs Metern durch.
Moorriem (2. Kreisliga) - Torsholt (Landesliga) 1:0. Die Ammerländerinnen sagten krankheitsbedingt ab.
Grünenkamp (Bezirksliga) - Spohle (Landesliga) 0:2. In einem knappen Wettkampf, in dem beiden Teams mit der Gummikugel überzeugten, setzte sich der Favorit aus Spohle durch. Drei Würfe Vorsprung bei der Wende wandelte der Landesligist im Ziel in zwei Schoet Vorsprung um.