Oldenburg - Das ging schnell: Nur einen Tag nach der Trennung von Fuat Kilic hat der VfB Oldenburg seinen neuen Cheftrainer gefunden. Benjamin Duda (35) heißt der neue Mann, der mit dem VfB nach dem Abstieg aus der 3. Liga in der kommenden Saison in der Regionalliga Nord antritt und dort sicher ein Wörtchen um die Meisterschaft und den Wiederaufstieg mitreden möchte.

Duda wurde in Peine geboren, wo er in der Jugend des VfB Peine auch seine Trainerlaufbahn startete und acht Jahre lang arbeitete. Über die U17 von Eintracht Braunschweig (ab Juli 2011 bis Oktober 2017) zog es ihn zum VfV Hildesheim, den er von 2019 bis 2021 coachte. Nach einem halbjährigen Gastspiel bei Germania Halberstadt trainierte Duda, der Inhaber der Uefa-Pro-Lizenz ist, 14 Monate lang den Berliner AK, ehe sich der Verein aus der Regionalliga Nordost im März dieses Jahres von ihm trennte. Dudas Zwillingsbruder Michael arbeitet übrigens als „Koordinator Talenteförderung“ beim Deutschen Fußball-Bund.

Weitere Informationen und Reaktionen folgen im Laufe des Tages.

Die Niederlage in Dresden war sein letztes Spiel für den VfB Oldenburg: Fuat Kilic

EINEN TAG NACH LETZTEM SAISONSPIEL VfB Oldenburg und Fuat Kilic gehen getrennte Wege

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Er verlässt den VfB: Robert Zietarski

ER TEILT ES VIA INSTAGRAM MIT Dieser Aufstiegsheld verlässt den VfB Oldenburg

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Reaktionen
Enttäuschte Dresdener und Oldenburger: Die Dynamo-Spieler verpassten den Aufstieg, während (von links) Nico Knystock, Oliver Steurer und Marcel Appiah eine Niederlage kassierten.

REAKTIONEN AUF VFB-NIEDERLAGE IN DRESDEN Appiah: „Sonst wird es für viele Spieler die letzte Saison hier gewesen sein“

Wolfgang Wittig Lars Blancke Dresden
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Lars Blancke Sportredaktion