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nordwest-zeitung

Verkehr im Landkreis Aurich Diese Straßen sollen bis Jahresende noch saniert werden

Bis Ende des Jahres will die NLSTBV an ihren Landesstraßen im Kreis Aurich noch einige Arbeiten vornehmen.

Bis Ende des Jahres will die NLSTBV an ihren Landesstraßen im Kreis Aurich noch einige Arbeiten vornehmen.

Archiv Maike Hoffmeier

Landkreis Aurich - Das Jahr steuert allmählich auf sein Ende zu, doch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLSTBV) in Aurich hat noch lange kein Häkchen hinter 2024 gemacht. Denn die Landesbehörde plant in den kommenden Wochen noch ein paar Sanierungsarbeiten an seinen Landesstraßen im Landkreis Aurich. Pressesprecher Johannes Booken hat der Redaktion eine Übersicht zu den Maßnahmen gegeben.

Landesstraße 7

So geht es zum einen um die Sanierung der Fahrbahn der L7 zwischen Schwittersum und Dornum. Wie Booken erklärte, beginnen die Arbeiten voraussichtlich am 28. Oktober. Die Fahrbahn wird dann bis Anfang Dezember unter Vollsperrung erneuert, wobei es Anwohnern allerdings möglich sein wird, die Baustelle zu passieren. „Die Umleitung wird vor Ort ausgeschildert und führt aus Richtung Westerholt über Utarp, Roggenstede, Westerbur, Dornumersiel und Dornumergrode beziehungsweise umgekehrt aus Richtung Dornumergrode“, so der NLSTBV–Sprecher. Die Kosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf etwa 375.000 Euro und werden vom Land Niedersachsen getragen.

Ausbesserungen

Darüber hinaus sollen – „voraussichtlich noch in diesem Jahr“, wie Booken sagte – 13 sogenannte Profilierungsarbeiten im Geschäftsbereich der Landesbehörde durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um starke Schadstellen, die ausgebessert werden. Im Landkreis Aurich betreffen die Profilierungsarbeiten die Alleestraße sowie die Straße „Am Markt“ in Norden, informierte der Pressesprecher, der anfügte, dass die Größe der betroffenen Bereiche variiert. „Wann genau die Arbeiten stattfinden, weiß ich leider noch nicht. Wir rechnen aber damit, dass diese noch im Laufe des Jahres erfolgen. Je nach Witterung“, sagte Booken.

Maike Hoffmeier
Maike Hoffmeier Ostfriesland-Redaktion/Leer
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